Receptor Backcountry Skihelm
Sichere Schale – Design für die Extreme
Der Skihelm Receptor Backcountry wurde für fortgeschrittene Freeskier und Snowboarder entwickelt und ist mit einem patentierten MIPS-System ausgestattet, das übermäßig starke Drehkräfte, die bei seitlichem Aufprall zu Hirnverletzungen führen könnten, verringert. Diese innovative Technologie verwendet eine dünne Teflon-Schicht, die zwischen den beiden Helmschalen eingearbeitet ist und bewirkt, dass sich diese bei einem stärkeren Aufprall gegeneinander verschieben und so einen Teil der Kräfte absorbieren. Bei der Herstellung von Sporthelmen sind die auf das Gehirn einwirkenden Drehkräfte bei Sturz oder Aufprall ein zentraler Aspekt, vor allem bei hohen Geschwindigkeiten und rauem Terrain wie beim Big Mountain Skiing und bei größeren Sprüngen. Die Entwicklung dieses Helms ist das Resultat einer Kooperation zwischen den schwedischen Unternehmen MIPS, das schon seit über zehn Jahren Forschungsarbeiten auf diesem Gebiet betreibt, und POC, einem Helm- und Protektorenhersteller: „Beim Receptor Backcountry-Helm wurde nichts unbeachtet gelassen, um das höchste Maß an Schutz und Sicherheit zu gewährleisten. Die Gestaltung mit zwei unabhängig voneinander beweglichen Helmschalen, unser patentiertes VDSAP, ermöglicht eine ausgezeichnete Ventilation des Helms für maximalen Tragekomfort, ohne Abstriche beim Aufprallschutz oder der allgemeinen Sicherheit zu machen.“ Die Kombination des MIPS-Systems mit dem Recco-Lawinenrettungssystem lässt den Backcountry-Helm zu einem herausragenden Produkt werden, was den Sicherheitsstandard von Skihelmen betrifft. In einer überaus stringent an der Zielgruppe und deren Bedürfnissen ausgerichteten Gestaltung entstand hier ein Helm, der die Sicherheit extrem verbessert – durch eine intelligente Symbiose aus Technologie und Design prägt er zugleich das ästhetische Empfinden der Sportler.